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04.03.2014

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Steuervorteil auch bei teils privat genutzter Photovoltaikanlage

Den 40-prozentigen Investitionsabzug bekommt man nur für Wirtschaftsgüter, die ganz überwiegend (90 Prozent oder mehr) betrieblich genutzt werden. Die betriebliche Nutzung einer Photovoltaikanlage besteht eigentlich in der Einspeisung des Stroms. Bei neueren Anlagen ist die Vergütung allerdings so niedrig, dass es oft lohnender ist, den Strom selbst zu verbrauchen.

Damit würde der Investitionsabzugsbetrag eigentlich ausscheiden – aber nein: Laut eines aktuellen BMF-Schreibens soll der private Verbrauch bei gewerblich betriebenen Photovoltaikanlagen keine steuerschädliche Privatnutzung sein. Anders aber wieder der private Wärmeverbrauch bei Blockheizkraftwerken zur Wärmeerzeugung (BMF, 20.11.13, IV C6-S2139-b/07, Rn 41, BStBl. I 13, 1493).


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