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06.07.2015

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Rechnet Ihr Steuerberater zu viel ab?

Sofern keine abweichende Honorarvereinbarung getroffen wird, muss der Steuerberater die „Vergütungsverordnung für Steuerberater“ (StBVV) anwenden.

Machen Sie den Schnell-Check: Dabei darf er die Mittelgebühr nur bei besonderen Schwierigkeiten überschreiten.

Das sind die häufigsten Mittelsätze: Einkommensteuer- und Gewerbe­steuer­-­Erklärung: 3,5 Zehntel, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer: 4,5 Zehntel, Jahresabschluss: 25 Zehntel, Anhang: (nur bei GmbH und GmbH & Co KG notwendig): 7 Zehntel. Rechnet Ihr Berater mehr als diese Sätze ab? Dann fragen Sie doch einmal höflich nach, warum.

Nie bestellt, selten gebraucht, aber häufig abgerechnet: Viele Steuer­berater erstellen ungefragt einen Erläuterungsbericht zur Bilanz. Falls Sie diesen nicht bestellt haben, brauchen Sie ihn auch nicht zu bezahlen.

Bedenken Sie bei alledem aber auch: Der billigste Steuerberater ist nicht automatisch der beste. Und der Ton macht die Musik. Als professioneller Unternehmer werden Sie das Vertrauensverhältnis zu Ihrem wichtigsten Berater bestimmt nicht wegen ein paar Euro hin oder her riskieren. Aber fragen darf man ja …


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