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08.01.2014

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Unterschätzen Sie die Gefahr von Kontrollmitteilungen nicht

Wenn ein Betriebsprüfer eine Prüfung abhält, schreibt er meist irgendwelche heimlichen Kontrollmitteilungen. Darin hält er Geldzahlungen fest, die aus dem geprüften Unternehmen geflossen sind und deren Empfänger. Diese Mitteilungen erhalten dann deren Finanzämter, die kontrollieren sollen, ob derjenige das Geld versteuert hat. Deshalb ist es sehr unklug, steuerpflichtige Einnahmen nicht zu versteuern, die beim Zahlenden über die Buchhaltung geflossen sind.

Beispiel: Unternehmer X hatte einen kleineren Unfall mit seinem zu 100 Prozent geschäftlich genutzten Firmenwagen. Er lässt nichts reparieren, sondern rechnet nach Gutachten ab. Die Versicherung schickt ihm einen Scheck über 2.000 Euro. X reicht den Scheck „privat“ ein. Womit X nicht rechnete: Ein Betriebsprüfer bei der Versicherung schreibt eine Kontrollmitteilung an das Finanzamt von X, das herausfindet, dass X die 2.000 Euro nicht versteuert hat, obwohl er das hätte tun müssen, weil das Auto Betriebsvermögen war. Ergebnis: Neben der Nachversteuerung auch noch ein Strafverfahren gegen X.


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