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11.03.2013

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Wie Sie durch Factoring Ihr Bankkonto schonen

Beim Factoring treten Sie Ihre offenen Forderungen an ein Factoringunternehmen ab, das Ihnen das Geld meist schon nach drei oder vier Tagen auf Ihr Konto überweist. Wenn man überlegt, dass viele Kunden regulär erst nach 30 Tagen zahlen müssen und sich manche gar noch länger Zeit lassen, bedeutet das, dass Sie Ihr Bankkonto um etwa einen Monatsumsatz nach oben bringen. Bei sechs Millionen Jahresumsatz bedeutet das zum Beispiel, dass Ihr Bankkonto um etwa eine halbe Million ansteigen wird.

Erfahren Ihre Kunden davon? In aller Regel nicht, da man meistens so genanntes „Stilles Factoring“ macht und die Forderungen an die Factoringgesellschaft abtritt, ohne den Kunden hierüber zu informieren. Weiterer Vorteil: In aller Regel übernimmt das Factoringunternehmen auch das Ausfallrisiko, so dass Sie sich nicht einmal Sorgen machen müssen, falls Ihr Kunde pleitegeht.

Was kostet das? In etwa zwischen fünf bis acht Prozent Zinsen plus Einrichtungs- und Bearbeitungsgebühren. Billig ist Factoring nicht unbedingt, aber es kann durchaus billiger sein als ein dauerhaft überzogenes Konto. Falls Sie selbst durch das zusätzliche Geld auf Ihrem Konto wieder bei Ihren Lieferanten Skonto ziehen können, lohnt es sich allemal. Und billiger als ein Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit ist Factoring ebenfalls.

Wo bekommen Sie nähere Informationen? Alle großen Banken und Sparkassen haben Factoring-Tochtergesellschaften. Geben Sie einfach „Factoring“ in eine Internet-Suchmaschine ein und suchen Sie sich die für sich sympathischste Bank aus, um sich dort näher zu informieren.


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