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01.10.2012

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Welche Erleichterungen für GmbHs geplant sind

Bilanz-Offenlegung: Ab dem Bilanzjahr 2012 soll nicht mehr jede GmbH ihren Abschluss im Unternehmensregister veröffentlichen müssen (Entwurf eines Micro-Bilanzgesetzes; MicroBilG). GmbHs, die mindestens zwei der drei folgenden Schwellenwerte nicht überschreiten, müssten demnach ihre Bilanz nicht mehr veröffentlichen:

•    maximal 350.000 Euro Bilanzsumme,
•    maximal 700.000 Euro Jahresumsatz,
•    maximal zehn Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt.

Wermutstropfen: Die Erleichterungen sollen laut einer Pressemitteilung des Bundesministerium der Justiz vom 1. August 2012 erst für Geschäftsjahre gelten, deren Abschlussstichtag nach dem 30. Dezember 2012 liegt, d. h. erstmalig für die Bilanz zum 31.12.2012. Die 2011er-Bilanz müssen also auch noch alle kleinen GmbHs veröffentlichen, sofern das noch nicht geschehen ist.

Prüfungspflicht: Mittelgroße Gesellschaften (Faustregel: Über 9,68 Millionen Jahresumsatz) müssen derzeit den Jahresabschluss durch einen Wirtschaftsprüfer prüfen lassen (Kosten: ca. 10.000 bis 25.000 Euro). Für bestimmte mittelgroße Gesellschaften soll die Prüfungspflicht künftig wegfallen. Auch eine Anhebung der Größenmerkmale, die über die Einstufung klein/mittelgroß/groß entscheiden, ist geplant..

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