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28.01.2009

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Investmentfonds-Entnahmeplan als Altersvorsorge birgt Risiken

Unternehmer müssen sich um ihre Altersversorgung selber kümmern. Beliebte Alternative zur Privatrente waren für viele Unternehmer Investmentfonds. Im Alter startet man einen Entnahmeplan und weist die Fondsgesellschaft zum Beispiel an, jeden Monat Fondsanteile für 3.000 Euro zurückzunehmen und das Geld zu überweisen.

Dumm nur, wenn die Fondsgesellschaft plötzlich keine Anteile mehr zurücknimmt. Das bekamen im Herbst die Anleger von elf Fonds, insgesamt 30 Milliarden Euro schwer, zu spüren. Diese hatten die Rücknahme von Anteilen eingestellt, weil Großanleger in Scharen Geld abgezogen hatten.

Anfang Februar sollte die Auszahlung wieder starten, doch nun hat die Credit Suisse als erste angekündigt, dass ihr immer noch Geld fehlt, um den Immobilienfonds CS Euroreal wieder zu öffnen. Wer sich auf monatliche Auszahlungen aus solch einem Immobilienfonds verlassen hat, steht also jetzt schön blöd da.

Fazit: Investmentfonds-Entnahmepläne dürfen auf keinen Fall die alleinige Säule der Altersversorgung sein. An einer Privatrente führt für Unternehmer eben doch kein Weg vorbei.


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