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13.08.2012

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Wann rechnen sich Miet-Immobilien?

Viele berechnen die Rendite bei der Investition in eine Mietimmobilie, indem sie die Kaltmiete durch die Anschaffungskosten dividieren. Wer also beispielsweise für eine halbe Million ein Mietshaus mit 30.000 Euro Jahresnettomiete kauft, der wird auf sechs Prozent Rendite kommen, denn 3.000 geteilt durch 500.000 = 0,06 bzw. sechs Prozent. Richtig wäre es allerdings, die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital zu berechnen. Unterstellen wir also in unserem Beispiel, dass der Vermieter von der Bank 450.000 Euro Kredit zu einem Zinssatz von 3,5 Prozent bekommen hat. Er zahlt darauf also 15.750 Euro Zinsen. Zieht man das von der Miete in Höhe von 30.000 Euro ab, bleiben 14.250 Euro Ertrag. Bezieht man diesen Ertrag nun auf das eingesetzte Eigenkapital (500.000 – 450.000 = 50.000), so ergibt sich eine stolze Rendite von 29 Prozent.

Das ist auch der Grund, weshalb es sich lohnen kann, das Risiko einer Immobilieninvestition - das gemeinhin unterschätzt wird - dennoch auf sich zu nehmen. Denn man ist hier oft – anders als bei Aktien – in der Lage, einen Großteil der Investition fremdzufinanzieren. Und man kann bei den derzeit niedrigen Zinsen sehr hohe Eigenkapitalrenditen erzielen.

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